Gespräche über das Allgemeinwohl und oder das öffentliche Wohl

Auszug aus dem Roman „Dystopie“.

Jegliche Handlungen und Personen sind fiktiv.  Sie können jedoch Orte umfassen, die Du durchaus besuchen kannst und es mag sogar sein, dass Du Dich mit den Handelnden identifizierst oder meinst, dass sie Dich an jemanden erinnern. So ist das mit Fiktionen schon immer gewesen. Einige bekommen sogar Angst ob der fiktiv dargestellten Situationen und einige meinen sogar, sich selbst in bestimmten Szenen zu erkennen.

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Heute ist ein sehr denkwürdiger Tag

Als wäre der brutale Mord an dem christlichen Religionsgründer nicht schon genug Dystopie, Nein, es wird munter so weiter gemacht.

Jeden Tag, jede Stunde, an vielen Orten unserer Welt wird gemordet. Manchmal sind es die gesellschaftlichen Führungseliten, die das veranlassen und dann wird es richtig fies.

Richtig fies, wenn z. B. Menschen wegen ihres Glaubens, ihrer Art zu denken und zu leben, einfach nur, weil sie einer vermeintich unerwünschten Menschengesellschaft zugehörig sind, verfolgt, gemartert und ermordet werden.

Ihr seht, ich spreche hier nicht von vermeintlichen Krimininellen. Nein, ich spreche von denen, die wegen der gerade genannten Gründe malträtiert werden.Und auffällig ist doch, dass das jeweilige GEsellschaftssystem und seine Führungseliten definieren, wer vermeintlich kriminell ist und wer nicht.

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Heuschrecken….

Viele glauben zu denken, denken zu glauben

kurz, sie schauen voller Unterwürfigkeit zu denen auf, die sie in ihrer Zeit als die Hohepriester eingesetzt haben oder die ihnen „zuteil werden“, weil meistens pflegen diese „Priesterschaften“ nur von denen eingesetzt zu werden, deren Machtlust sie sichern und unangreifbar erscheinen lassen. Was denkt ihr, weshalb die Glaubensgemeinschaften der „ehrenwerten Gentlemen“ ihre Privilegien wie von „Gott gegeben“ darstellen?

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Dystopische Transformation

Auszug aus dem Roman „Dystopie“.

Jegliche Handlungen und Personen sind fiktiv.  Sie können jedoch Orte umfassen, die Du durchaus besuchen kannst und es mag sogar sein, dass Du Dich mit den Handelnden identifizierst oder meinst, dass sie Dich an jemanden erinnern. So ist das mit Fiktionen schon immer gewesen. Einige bekommen sogar Angst ob der fiktiv dargestellten Situationen und einige meinen sogar, sich selbst in bestimmten Szenen zu erkennen und sind folglich empört.

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