DER Traum –

Unlängst hatte ich einen für meine Angelegenheiten sehr wichtigen Traum.

Träume sind, das wissen wir alle, oftmals von großer Tragweite für Deine Wachgeschehnismuster. Ich habe in den vergangenen Jahren nach und nach gelernt, mit Träumen umzuzgehen. Nachdem man mich amtsbehandelt hatte, was ja noch nicht beendet ist, habe ich monatelang schlaflose Nächte gehabt und wäre froh gewesen, Träume haben zu können.

Dank guter und geschulter Menschen habe ich neue Wach-Schlaf-Rhythmen für mich anwenden gelernt. Und dabei erschien nach und nach auch das Phänomen, dass ich durch diese neuen Rhythmen sehr intensive REM-Träume hatte, an die ich mich gerade wegen der neuen Zeitintervalle in meinem Alltag folglich auch sehr gut erinnern konnte und so immer häufiger auch versuchte, die Bilder und Traumerlebnisse ins Verhältnis zu den wirklich stattgefunden Geschehnissen zu setzen.

Unser Mind ist eine interessante Einrichtung unseres Wesens. Insbesondere unsere Traumwelt, in der wir Dinge erleben, die mit Rationalität kaum mehr zu beschreiben sind. Klar kannst Du es Dir aufschreiben, um Szenen, an die Du Dich erinnern kannst, für eine spätere Deutungsmöglichkeit zu bewahren. Das bedarf einer erheblichen Disziplin und Du wirst meterweise Literatur dazu finden, die erst einmal zu rekapitulieren ist, um dann auf den eigenen Ereignispool anwendbar gemacht zu werden. Die sogenannte REM-Phase hat für mich eine besondere Bedeutung bekommen, da sie meist kurz vor dem Erwachen eintritt und Dein Mind in dieser REM-Phase sehr aktiv ist. Nun zu DEM Traum.

Voraus senden möchte ich, dass ich eine über 11 Jahre andauernde Beziehung zu einer besonderen Frau hatte. Sie war in meinen Augen eine sogenannte „Gerufene“, was bedeutet, dass ich sie zu darmaligen Zeit gewünscht, gerufen, ersehnt hatte und plötzlich saß sie vor mir. Daraus entwickelte sich eine umfassende Liebe und Zuneigung, die über 11 Jahre andauerte. Leider hat sie niemals dafür Sorge tragen wollen, das Geschehnis ebenso zu interpretieren. Sie verblieb in einer „Wohngemeinschaft“ mit ihrem „Mitbewohner“ und abgesehen von einer Handvoll gemeinsamer Urlaube, was eine sehr schöne Zeit für uns war, schaffte sie es, gerade einmal pro Woche für ca. sieben Stunden bei mir zu sein. Zudem wich sie von ihren Zeitprioritäten bis auf die wenigen gemeinsamen Urlaube niemals ab, selbst dann nicht, als ich mich wegen erheblicher mittelschwerer Depressionen in zwei mehrwöchigen Klinikaufenthalten befand. Zuletzt habe ich ihr dann zu verstehen gegeben, dass ich kein Verständnis mehr für ihre Vorgehensweisen aufbringen wollte und konnte. Ihre Handlungsmuster habe ich sehr klar dargelegt, doch sie blieb bei einer Ablehnung. So weit, so gut. Ich habe ihre dann noch zwei weitere Jahre Zeit gegeben, ihre Handlungen zu überdenken, doch sie blieb bei ihrer Vorgehensweise.

Nun träumte ich von einer Trennung während eines Urlaubs und das hat mich sehr aufgewühlt, denn es waren schreckliche Szenen dabei, die mich traurig und unfassbar machten. Diese Szenen habe ich im Nachhinein als Bilderwelt interpretiert, die durch Traurigkeiten über ihre Handlungsweisen entstanden sind.

Kurz und gut, ich hatte seit Wochen eine letzte Nachricht an Sie vorbereitet und nicht abgesendet. Ja, das Prinzip Hoffnung stirbt zuletzt, wie man sei treffend sagt. Doch nach diesem Traum war meine erste Handlung, diese Nachricht dann wirklich abzusenden als meine „letzte Nachricht“ an Sie. Der Traum hat mir dazu den Weg vorbereitet, denn meine Ratio wie auch meine Emotionen ihr gegenüber sein an einem Scheidepunkt angekommen. Es bedurfte anscheinend nur noch eines kleinen Impulses und dieser war DER Traum.

Sie hat diese Nachricht nun seit geraumer Zeit nicht gelesen. Doch die dadurch entstehenden Gedanken bei mir sind überwiegend durch Gleichgültigkeit gekennzeichnet. Dennoch schaue ich ab und zu, um sie dann auch endgültig aus meiner Kontaktliste zu entfernen und zudem noch zu blockieren, denn meine Entscheidung ist gefallen und ich möchte keinen Austausch mehr mit dieser Frau. Geduld und Verständnis habe ich ganz sicher für diesen aussergewöhnlichen Menschen aufgebracht, denn ich spürte eine vermeintliche Zuwendung und ein offenes Glücklichen Ihrerseits und dachte, das kann durchaus noch etwas wie eine aufrichtige und sichtbare Beziehung werden. Falsch gehofft, gebangt und gedacht!

Damit ich das nur mehr nicht vergessen werde, habe ich beschlossen, diese Geschichte an dieser Stelle auf der Dystoperia zu hinterlegen. Der Kontext eines dystopischen Musters ist für mich Veranlassung genug, es auch genau hier zu veröffentlichen. Wir alle haben eines in den vergangenen Jahren mehr oder minder direkt und auch nahegehend erlebt und erfahren – dystopische Ereignismuster, die uns alle erreichen und unsere Minds in Beschlag nehmen.

Diese sind schon qua innerer Aussage- und Wirkkraft zum überwiegenden Teil beängstigend und manche meiden irgendwelchen Austausch dazu prinzipiell, einige wenige (vor allem aus dem politisch-administrativen Umfeld), nutzen für sie erkennbare Handlungsmuster als Bedrohungen, Volksverhetzungen u.ä., um die Handelnden oder wie in meinem Fall dystopische Fiktivszenarien Veröffentlichende „amtszubehandeln“. Und dabei wird das aktuell stattfindende dystopische Tohuwabohu immer offensichtlicher. Oftmals habe ich den Eindruck, ich kann mir viele Szenen selbst gar nicht so ausdenken, wie sie von den Mitläufern und teils irrational agierenden Entscheiderschaften ins Werk gesetzt werden. Aber das ist eine andere Geschichte. Ich wünsche mir, dass ihr alle das Leben so leben könnt, wie ihr es euch wünscht. In dem Moment, in dem Du Andersdenkende aber beginnst „sonderzubehandeln“ (zu lassen), indem Du sie diskreditierst, diffamierst und den „Schergen einer neuen Ordnung“ anheimstellst, bis Du selbst ein ganz aktiver Teil des „dystopischen Tohuwabohu“ mit seinen inzwischen Alles erfassenden Horrorszenarien geworden bist.Und ob das spurlos bleibt, ich wage es zunehmend in Zweifel zu ziehen.

Ich gehöre zur weißen Seite, versuche es zumindest nach Kräften. Und ich versuche auch, die stattfindenden Irrationalitäten dahingehend zu verarbeiten, dass ich diese Seite gestalte. Die Geschichten sind frei erfunden, auch wenn die Orte und Handlungen zwar frei erfunden dennoch aufsuchbare Orte sein können. Und Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen Deines Zeitabschnittes sind möglich, denn keine Fiktion ist jemals so tiefgreifend wie die initiierten Vorgehensweisen der Bösen.Das gilt insbesondere für meine als Teaser veröffentlichten Auszüge aus meinem eigenen Roman. Und eine weitere Lüge ins Werk zu setzen, um vorgegebenen Denk- und Entscheidungsmustern sublim die Rosette usw., das ist weniger meins. Aber, dass diese „Verhinderungsmuster“ aktiv sind, um „Unerwünschte“ auszusortieren, ist KEINE Fiktion, sondern ist vielleicht nur ein Trost ob der Grenzwertigkeit der Ereignisse, wenn Du sie im Bereich Fiktion versuchst in Deinem Hirn zu kategorisieren. Aber sie finden statt und sie werden immer mehr und mehr. Keine Fiktion sondern instrumentalisierte Verbrechen der vermeintlich guten Seite, die ihre diabolische Tarnung mehr und mehr aufgibt oder aufgeben muss, weil sie von den Anständigen aufgedeckt wird. Und wie jedes verwundete TIER, wehrt es sich mit Allem gegen den Verlust.

Dennoch ist alles in eine fiktive Geschichte und ein rein der eigenen Vorstellungswelt entspringendes, fiktives Szenario eingebettet. Und nun Du? Kannst Du den Unterschied erkennen oder nicht? Je nach Zugehörigkeit Deines andienenden Mitweltszenarios wirst Du nicht umhin kommen, Dich dieser Frage zu widmen. Geschieht es wirklich oder ist eine Geschichte? 

Ab und zu aber gibt es auch kleine Essays zu wirklich stattgefundenen Ereignissen bzw. sind auch sie Fiktion, denn ist nicht jedwede Erinnerung unserseits eine Fiktion?!?Ich denke schon. Ganz Heerscharen von Menschen arbeiten in dem manipulativen Umfeld, um Dir, uns eine Welt ins Gehirn zu spielen, die so gar nicht wahr ist. Es sind immer nur kleinste Momente eines wirklichen Geschehens. Das, was darauf folgt ist eine manipulativ orientierte Geschichtenerzählerei, um Dir Angst zu machen. Was aber, wenn jemand angesterzeugende Geschichten selber verfasst? Ihr wisst es, ich weiß es. Es gibt eine Gedankenpolizei, es gibt einen korrumpierten Justizapparat, es gibt unendlich viele Neider und Dir schlechtes Wollende und Du sollst nur eines. weg! Fiktion?