Das Tohuwabohu – das gefährlichste Muster des beginnenden Zerfalls einer Gesellschaft

Für jede freiheitlich-demokratische Gesellschaft – also auch die in meinem eigenen Land – gibt es diese bedrohenden resp. bedrohlichen Muster, die ich hier in der Überschrift bereits benenne. Ich werde das im Folgenden etwas näher ausführen, um euch eine Geschichte zu erzählen. Es passieren große Dinge und wenn ihr das als sensitive Geschöpfe auch spürt, dann freue ich mich sehr darüber, denn dann sind wir wie im Geiste miteinander verbunden. Und vielleicht erleben wir es ja schon bald, dass wir uns anlachen können, wenn einer von euch sagt:“Habt ihr jemals etwas so schön zusammenbrechen gesehen?!“

Ja, genau. Katzantakis im Zorbas. Eine gewaltige Szene, nicht wahr?

Wohl denn, beginnen wir.

Bei genauerem Hinsehen, erkennt man Geschehnis-Muster, die eine Gesellschaft mindestens „vereinnahmen“, wenn nicht sogar zuvor durch „parteipolitische“ Okkupationen von innen heraus zu zerstören vermögen.

In der aktuellen Situation (der sog. Wendezeit – frei nach F. Capra) findet ein typisches Ereignis statt, das mMn alle gesellschaftlichen Wendezeiten charakterisiert. Es ist dies die Sprachverwirrung der Gesellschaften.

Eines der frühsten Zeugnisse ist in meinem Kulturkreis zunächst in der Heiligen Schrift zu finden. Es wird Tohuwabohu genannt.
Allerdings gibt es, wie ich inzwischen durch Literaturstudium gelernt habe, diverse ähnliche Mythen und Geschichten aus anderen Glaubensrichtungen und Weltanschauungen, die mE sogar deutlich erkennbar älter sind als die testamentarischen Dokumente.

Demnach unterliegen selbst den alttestamentarischen Dokumenten, ältere Dokumente. Diese sind teils sogar übersetzt worden und stehen damit der wissenschaftlichen Kritik zur Verfügung. Selbst die zum christlichen Glauben gehörigen zehn Gebote beruhen auf einer nachweislichen Entwicklung aus viel weiter zurückliegenden Zeiten.

Es gibt nachweislich mMn eine evolutionäre Erkenntnis.

Deshalb bitte ich um Verständnis, dass ich zunächst einmal das mir bedeutsamste Phänomen des Tohuwabohu benannt habe. Die Sprachverwirrung scheint mir persönlich ein desaströses Muster von gesellschaftlichen Entwicklungen zu sein. Ich behaupte nicht, dass das so ist. Doch ich habe herausgefunden, dass es in allen mir zugänglichen Schrifttexten in seiner vehementen und durchgreifenden Wirkung beschrieben wird.
Ich analysiere sozusagen aus einer phänologischen Beobachtungssicht gesellschaftlich stattfindende Phänomene in der Jetzt-Zeit und vergleiche sie mit dem Wissen um kollabierende Lebens- und Gesellschaftssysteme, über die es meterweise Literatur gibt. Und dabei ist mir aufgefallen, dass ein Tohuwabohu eigentlich ständig und je nach Blickwinkel immerdar stattfand. Ein Muster? Mir will es so scheinen.

Wenn also Gesellschaften einen Zustand der Sprachverwirrung dermaßen durchlaufen, dass sogar schritliche Dokumentationen darüber auffindbar sind, dann bedeutet das zunächst einmal, dass die jeweilig organisierten Gesellschaften egal wo, diesen Zustand erreichen bzw. durchlaufen haben müssen. Nicht mehr, nicht weniger. Es obliegt der zeitaktuellen Interpretation der Sprach- und Schriftkundigen, aufgefundene Dokumente  zunächst zu übersetzen, was schon für sich alleine genommen, eine gewaltige Leistung ist. Zuerst einmal muß immer eine Schriftsprache entschlüsselt werden und erst danach sind Deutungen möglich, in die archäologische und historisch nachweisbare Zusammenhänge einfließen können, um erst dann überhaupt eine Deutung der Gestalt annehmen zu können, von Krisen, gar von kritischen Ereignissen sprechen zu können. Das Tohuwabohu ist ein solches kritisches Ereignis.

Zunächst zu den Mustern. Ein weiteres Muster eines machtpolitischen und gesellschaftlich wirksamen Umbruchs, also einer gesellschaftlichen Wendezeit, ist das Muster, das ich zusammengefasst als „Amtsbehandlungen“  bezeichne. Dieses Phänomen wird durch Schriftkundige, vor allem jene, die sich mit vorschristlichen, persischen, sumerischen und eben „Alten Schriften“ sehr gut auskennen, als sehr altes Muster deutbar.  Immer schon gab es also an der Macht befindliche Menschen, die anscheinend sehr fürchteten, dass ihre Macht zerfallen könnte. Und im Nachhinein betrachtet, endete jedwede Macht, die durch Kontrollmaßnahmen versucht wurde zu erhalten, durch sogenannte Paradigmenwechsel eines bedeutenden Teils der jeweiligen Gesellschaft. Und das hat schon immer dazu geführt, dass die Menschen feststellen mussten, dass sie einander anscheinend nicht mehr verstanden. Eine oder auch mehrere Spaltungen zuvor als homogen wahrgenommener Gesellschaften sind historisch und auch durch eine Unzahl von auf uns überkommener Dokumente belegbar. Selbst bei noch so akribischen und tiefgehenden Kontrollmaßnahmen, die Sprachverwirrung fand dennoch statt.Man versuchte auch immer, seitens der Mächtigen eine möglichst umfassende Kontrolle auszuüben, um das zu verhindern. Wer gibt schon gerne seine Privilegien ab?! Demnach verbindet sich ein erkennbares Muster mit einem weiteren, hier die Spachverwirrung mit einer zuvor stattfindenden „Amtsbehandlung“. Letzteres ist meiner Ansicht nach meist despotisch und autoritär. 

Ihr kennt sicherlich eine politische Strategie (Lateiner kennen sie ganz sicher) des „Teile und Herrsche“?!

Es ist eine Stratgie, um die potenziellen Veränderungen einer wie auch immer okkupierten Gesellschaft langlebiger auszugestalten. Zweifelsfrei ist es eine gute Strategie, denn diverse historische Gesellschaften haben sie mehr oder minder lange angewendet. Doch irgendwann kam immer der Zeitpunkt, an dem sie nicht mehr funktionerten. Und genau zu diesen Zeitpunkten fand dann eine Sprachverwirrung statt. Sie war sozusagen das Ergebnis eines vollständigen Umbruchs innerhalb der betroffenen Gesellschaft.

Sowohl direkte als auch indirekte Äusserungen, die bis auf uns überkommen sind (teils, weil sie erst aktuell durch Funde zugänglich wurden), lassen den Eindruck entstehen, dass die jeweiligen Gesellschaften, aus deren Zeit diese Funde stammen, ähnliche kritische Ereignisse erlebten, wie wir sie auch in der aktuellen Situation belegen können.Man redet vermehrt miteinander,aber man versteht einander nicht mehr. Und das meist auch, weil die sogenannten Eliten sich vom Leben der von diesen Geführten immer weiter entfernen. Sie erfinden neue „Verhaltensregeln“, die den elitären Teil meist noch weiter „abheben“, sie versehen Gedankenkontrollen und vor allem -sanktionen, die eine Sprachverwirrung einleiten und dann kommt es zum Bruch der jeweiligen Gesellschaft.

Man „beschäftigte“ die Untertanen immer schon, zettelte z. B. Kriege an, handelte nach Innen wie Aussen gewalttätig und damit Angst erzeugend. Kurz, man verstand es schon seit sehr sehr langer Zeit, die Massen zu beeinflussen und zu manipulieren. Nicht etwa, um friedfertige aber dennoch wehrhafte Organisationsformen der Gesellschaften zu etablieren, sondern, um sie zum eigenen Ruhm, der eigenen Unsterblichkeit u.ä. – also ponerolgisch indiziert – auszurichten. Dabei spielten wie auch heute bestimmte gesellschaftliche Kategorien damals wie heute anscheinend eine sehr profunde Rolle.

Priesterschaften sowie die Soldateska als auch die jeweilig angewandten Rechtssysteme sind dabei auffällig häufig anzutreffen und geraten ab einem kritischen Umkipppunkt in die Sprachverwirrung als erstem Boten einer revolvierenden und revolutionierenden  „neuen“ Zeit.

Das erscheint von Aussen berachtet geradezu logisch, denn wer über die Waffen verfügt, hat die Macht. Wer die Menschen mit einem Glaubenssystem miteinander versucht zu verbinden, wer ein Rechtssystem entwickelt, das für den Großteil der Menschen gültig ist, kann damit eine Sicherung der Macht erreichen. Das war und ist so. Das größte solcher Gesellschaftssysteme ist das historische monglische Reich. Es war viel größer als das altägyptische, das sumerische, persiche und das römische Reich. Das darf man nicht außer acht lassen! Und auch dieses verschwand wieder und es oblag wie alle mir bekannten großen Reiche den o.a. Zerfallsmustern. 

Aber bitte Vorsicht! Aus der Quellenkritik wird schnell offensichtlich, dass wir nur eine Auswahl an Quellen haben, die aller Voraussicht nach ein verschwindend kleiner Teil der einstige angefertigten Dokumente ist, und dass diese Auswahl zudem von bestimmten Personen mit oftmals auch unlauteren Ambitionen veröffentlicht wurden. Man darf mE sogar soweit gehen, dass es immerdar eine Beeinflussungsphäre „Zeitgeist“ und „beeinflussendes  Mäzenentum“ gab, so dass alle Dokumente und deren Veröffentlichungen das berücksichtigend vorsichtig kritisch bewertet werden sollten. Das macht es nicht leichter, Muster zu identifizieren. Im Gegenteil.

Zu dem hitorischen, mongolischen Reich gibt es vergleichweise wenige Quellen, denn sie kannten keine damals allgemeingültige Schrift. Alles, was wir darüber wissen, sind meist chinesiche Quellen, denn die chinesische Verschriflichung ist die vermeintlich älteste der Menschheit. Und es gibt wenige Quellen, die durch zwangsweise Entführung an den mongolischen Herrschaftsort, berichten konnten und durften. Der erste Großherrscher ließ sogar eigene Stadtteile für die „Entführten“ bauen, um seine Führerschaften von ihnen lernen zu lassen. Eine gewaltige Leistung.

Was dem interessierten Suchenden helfen kann, ist eine sogenannte Differentialdiagnose. Interdisziplinarität ist damit eng verbunden. Wenn also verschiedene Quellen dasselbe Geschehnis darstellen oder gar zeitnah danach versuchen zu beschreiben und man dieses Geschehnis als solches in völlig anderen Szenarien an anderen, oftmals nachweisbar nicht miteinander im Austausch stehenden Orten kennt, dann mag sich ein Muster herausbilden, das erst einmal Ähnlichkeiten oder auch nicht aufweist. So ergeht es mir mit dem Tohuwabohu, also der Sprachverwirrung.

Vielleicht aber sitze auch ich hier einem Irrtum auf, denn meine Interpretation beruht auf den wenigen mir zugänglichen Schriftübersetzungen. Und vielleicht ist es ja von den Autoren gewollt, dass ihre jeweiligen Interpretationen selbst schon gekennzeichnet sind von einer ponerolgisch induzierten „Verschränkung“ des jeweiligen Denkvermögens eines oder mehrerer Autorenschaften.Ich bin oft erstaunt darüber, wie stark das Sendungsbewusstsein bestimmter Individuen ist und wie geschickt sie es verstehen, sich in Szene zu setzen in ihrem jeweiligen Umfeld. Eine ponerologische Indikation ist sozial wie auch individuell wirksam, so will es mir scheinen.

Wie o.a. spielt der sog. Zeitgeist eine wichtige Rolle alleine schon für die Anzahl an Dokumenten. Und wer sich damit intensiv auseinandersetzt, wird ggfs. entdecken, dass bei kritischer Betrachtung teils sogar manipulative Elemente dieses Zeitgeistes herausarbeitbar sind.  Und vielleicht beschäftigst Du Dich plötzlich auch mit Sozialwissenschaften, Psychologie, Technik und Forschung, mit Kommunikationsnetzen und deren zum Zeitpunkt der Erstellung von Dokumenten vorhandenen Triebfedern einer Gesellschaft, den Führungsstrukturen.

Machthaber haben demnach stets probiert, ihre Untertanen „zu beschäftigen“, wie z. B. durch den Bau ausserordentlicher Infrastrukturen, Neuorganisationen,  andere Zuständigkeiten in den Verwaltungs- und Exekutivmustern ihrer jeweiligen Zeit u.e.m..

Und jedes mal wurde bestimmte Literatur als „unlesbar“ vernichtet. Ein weiteres Muster?

Wie oft haben Bibliotheken gebrannt?! Und warum haben sie gebrannt?! Was ging dabei alles verloren und was hat teils auf wundersame Weise die Zeiten überdauert?

Dem forschenden Geist aus unterschiedlichsten Wissensgebieten bietet sich über kurz oder lang eine zunächst verwirrende Vielzahl von Einzelfunden, die, ähnlich wie bei einem umfangreichen Puzzle, erst einmal sortierbar und damit einteil-zuordbar gemacht werden müssen. Und das dauert. Manchmal findet es auch nicht statt, weil zeitaktuelle Gesellschaftskräfte es für hinderlich halten. Ein profundes Beispiel ist die archaoölogische Befundung in der ehemaligen Sovietunion, die auf warägische Besiedlungen hinwies und seitens der gesellschaftlich vorherrschenden Situation als unerwünscht galten und teilweise sogar mit geradezu drastischen Sanktionen belegt wurden. Diejenigen also, die erkennbar archäologische Befundungen zutage förderten, mussten zunächst schweigen. Taten sie es nicht, war ihre jeweilige Karriere, wenn nicht sogar ihr Leben gefährdet. Die jeweils zeitaktuelle parteipolitische Okkupation ihrer Gesellschaft war demnach vollständig und dann vor allem desaströs, sowohl für die die Wahrheiten Suchenden als auch für alle sie Umgebenden. Das Muster kennt man, nicht wahr?

Suppressive Gesellschaftsmuster gibt es allenthalben und fast ubiquitär. Sie verbreiten sich fast wie eine parasitär induzierte Infektion. Warum ist das so? Ich denke, es liegt an den vereinfachenden und sich zu eigener Machtzugangsmöglichkeiten nutzbaren Grundstruktur. Und zwar genau diese, die sich durch konkret zu benennende „jahrelange Praxis“ von Personen herausarbeiten lassen, die „ihre Chancen“ nutzend durchzusetzen wissen, ohne besondere Fähigkeiten aufzuweisen, außer der, andere zu verunglimpfen und sich selbst immerdar als andienend zu kaprizieren. In der Jetztzeit sind es mMn kritische, den freiheitlich-demokratischen Kontext in Frage stellende Vorgehensweisen seitens der staatlichen oder den den Staat vertretenden halbstaatlich und PPP-Institutionen, die mit Charakteren durchsetzt sind, die keinerlei moralisch-ethische Schranken aufweisen und gerne als Mitläufer diagnostizierbar werden können.
Wenn man wie ich in diesem Land groß geworden ist und sich auch politisch zur Reife brachte, dann beginnt man fast wie selbstverständlich auch die Rechte und Pflichten eines Bürgers in einem freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsmuster genau zu betrachten. Dieses, mein Land hat schon viele schwerwiegende Herausforderungen durch- und erlebt. Und immer spielten demzufolge auch erkennbare Muster der Agierenden – der Entscheidungsträgerschaften – eine bedeutende Rolle für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger. Vor allem aber sind es die gewaltigen Heere jener Mitläufergemeinschaften, die bedrohliche Ausmaße annehmen können. Was sind schon irgendwelche Führerfiguren, wenn nicht das schier unermesslich große Heer der Mitläufer sie stützt?!
Gefährliche Muster sind deshalb gefährlich, weil sie für die Betroffenen, also für Menschen wie Du und ich, ganz erhebliche Folgewirkungen nach sich ziehen können.

Ich wähle zwei Teilaspekte aus.

  1. Es gibt da z. B. eine nicht schriftliche fixierte Vorgabe für die Ordnung- und Sicherheitskräfte. Sie wird als das Übermaßgebot bezeichnet. Nicht umsonst heisst es „Gebot“ und nicht „Gesetz“, denn letzteres müsste sehr genau definieren, was denn ein Übermaß ist, was letzten Endes dann durch Gerichtsurteile eine Art von Regelung erfährt.
  2. Dann gibt es, ebenfalls ein Gebot und kein Gesetz, dass die jeweiligen Entscheidungsträgerschaften „frei und unabhängig“ entscheiden können und sollen.  In einer so hoch ausdifferenzierten Gesellschaft sind Entscheidungen der politischen Organe ganz und gar nicht einfach zu treffen. Nun haben in den vergangenen Jahrzehnten aber unternehmerische Interessen nachweislich Fuß gefasst in dem Geflecht von politischen – oder besser und auch leider parteipolitisch besetzten Entscheidungsgremien – um mit teils offen, aber meist sublim wirksamen „Motivationsinstrumenten“ Einfluss auf die Entscheidungen der Bundes- und Landespolitik zu nehmen. Und bitte Vorsicht, das war bei genauem Hinsehen anscheinend stets der Fall. Immer schon gab es diese Einflussnahme. Sie ist nichts Neues, alleine das Wirkmaß hat exponentiell zugenommen – kurz, es entwickelt sich. Scheinbar sogar nach bestimmten Mustern. Und immer schon sind die teils engen Beziehungsnetze zwischen denen, die eine Gesellschaft vermeintlich führen und  denen, die technische und oder organisatorische Entwicklungen durch ihr Wissen und ihre Fähigkeiten maßgeblich verändern, als Muster erkennbar, ganz gleich welche Zeit gerade herrschte.

Ich habe diese beiden Muster oder Strömungen aus gutem Grund gewählt. Sie bilden für mich und nach meiner Interpretation der kritischen Geschehnisse, zu den ich im folgenden kommen werde, eine Art Handlungsbasis.

Beide zunächst durchaus voneinander getrennt zu betrachtenden Einflussgeschehnisse, könnten mMn dazu geführt haben, dass inzwischen durchgreifende Änderungen vonstatten gegangen sind, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung letal zu schädigen in der Lage sind. Oder noch schärfer formuliert, sie wurden gerade durch die Kombination zu einer ernsthaften Gefahr für uns alle, denn sie sind nachweislich in der Lage, unsere demokratisch legitimierten Entscheidungsgremien so zu verunstalten, dass sie in die offenen Arme von Lobbyistenmustern laufen, die ganz und gar nicht am Wohl der Bevölkerung orientiert sind, denn es geht ihnen schlicht darum, Umsätze und Gewinne zu generieren – Rendite zu erzielen! Koste es, was es wolle! Gier ist die wesentliche Triebfeder.

Vorweg einmal ein konkretisierendes Beispiel, um meine Intention nachvollziehbarer zu machen. Ist es nicht besonders augenfällig, wie in den den vergangenen Jahren den Pharmakonzernen zugute kommende Entscheidungen getroffen wurden, z. B. hinsichtlich der Verabreichung von vermeintlich vor Infektionen schützenden Impfungen, durch Medikamente und Therapien. Ist es nicht bemerkenswert, dass Pharmakonzerne das gesamte „Gesundheitswesen“ okkupiert haben und sich darin gefallen, es so zu steuern, dass es ein gewinnorientiertes Konstrukt wird?! Ein Renditemotor!
Ist es nicht ebenso augenfällig, wie fast zeitgleich oder in  spürbarer Zeitnähe die entscheidungsbefugte Politik rigide Sanktionsmaßnahmen (z. B. Lockdowns u.ä.) mehrheitlich verabschiedete und dann die Sicherheits- und Ordnungskräfte vor allem hinsichtlich des Übermaßgebotes, das einst in unserem Land seitens der staatlichen Funktionsträgerschaften Berücksichtigung fand, ein kritisches Eskalationsmaß angenommen haben, das ich persönlich als gefährlich hinsichtlich der qua „Notstandsgesetze“ außer Kraft gesetzten Verfassungsrechte der Bürgerschaft interpretiere?!

Das fällt nicht mir alleine auf und wird auch von mir als kleinem Licht irgendwo in dieser Gesellschaft ganz und gar nicht alleine kritisch betrachtet. Es sind derer viele Viele. Und werden diese dann nicht mit einer Reichsacht versehen und deren Existenzen sogar gefährdet, wenn nicht sogar vernichtet? Durch wen denn genau? Diese Frage sei erlaubt!? Durch die o.a. Mitläufergemeinschaften vielleicht?

Durch diese hier dargestellte Kombination ist ein Muster entstanden, das jedwede Kritik und sogar einst verfassungsgemäße Sicherheiten des freien Wortes, der freien Meinungsäußerung und des Auflehnens durch Demonstrationen dann qua „dienstbeflissener Gerichtsbarkeiten“ geradezu rigide und authoritär, wenn nicht sogar despotisch „amtsbehandelt“. Und es sind die vielen Mitläufergemeinschaften, die dieses unseelige Werk immer weiter dahingehend entwickeln, dass es immer mehr Menschen nachweislich schadet. Und bitte glaubt nicht, dass diese dafür zur Verantworung gezogen werden. Oder wurden sie nach dem Leben vernichtenden II. Weltkrieg etwa zur Verantwortung gezogen? Nein! Ein anderes System – das der westlichen Sieger – nutzte sie sogar, um eigene Interessen zu wahren und zu entwickeln. 

Und schon haben wir ein Muster erkannt, das einen nicht mehr loslässt, wenn man es erst einmal erkannt hat. So geht es mir zumindest. Lobbyismus, Sanktionismus, ständig zunehmende Unverhältnismäßigkeit und eine das legitimierende Juridikative begleitet von einer „Spurtreue“ der Medienlandschaft. Andienende und sich selbst beweihräuchernde Strukturen „glätten“ die vermeintlich gefährliche Ausdifferenzierung der Gesellschaft. Und endet das eine System durch gewaltverbundene Okkupation, nutzt es für gewöhnlich das besiegte System für eigene Interessen. Und schon verewigt sich ein Suppressionsmuster. Es hat sehr ähnliche Machtinstrumente und triggert und selektiert die Mitläufergemeinschaften . Die, die zuvor die eine Fahne schwenkten,schwenken fast über Nacht eine neue.

Ich spreche hierbei nicht davon, dass ein Staat bestimmte rechtlich verankerte Handlungsmuster aufweisen muss, um sich und seine Bürgerschaften vor kriminellen Handlungen zu schützen bzw. diese aufzuklären, sondern ich spreche davon, dass diese Handlungsmuster in die Wege geleitet werden eben über die o.a. unternehmerischen Lobbystrukturen (Stichwort: keine Haftung für verordnete Impfkampagnen) und von mehrheitlichen Beschlüssen einer plötzlich unkritischen Entscheidermehrheit ins Werk gesetzt werden, verbunden mit einem Sanktionskatalog. Und das nicht nur durch hart eingreifende Sicherheitskräfte (Friedliche Demonstrationen werden mit Wasserwerfern, Tränengas- und Knüppeleinsatz zerlegt – Stichwort Übermaßgebot) , sondern es werden ganze Heerscharen von die öffentliche Meinung beeinflussenden Institutionen (Faktenchecker, Meldeportale, Blockwarte u.ä.) und finanziell abhängigen Medienlandschaft (Anzeigen- und Annoncen, regierungskonforme Berichterstattung) gegründet (wohlgemerkt mit denselben Steuermittelaufkommen), um das seitens der käuflich gewordenen Politik vorgegebene Narrativ durchzusetzen. Dass dabei die Gerichte, die von den sich in ihren Rechten verletzten Bürgerschaften angerufen werden, mit derselben Härte reagieren, hat zunächst niemand für möglich gehalten, doch es ist geschehen. Die politische Ponerologie lässt grüßen. Und diese ist durchgreifend. Das macht alles noch dramatischer.

Staatliche Stellen interagieren binnen kurzer Zeitfenster plötzlich nachweislich zum Nachteil der Bürgerschaften, um das Potpourri des gemeinsam abgesprochenen Narrative durchzusetzen gegen Menschen, die nachweislich nur ihre Meinung kundtun, demonstrieren, gar in diversen sozialen Medien auch narrativ-kontroverse Einstellungen und Meinungen abbilden. Das ist genau die Gefahr, die tagesaktuell zum Vorschein kommt und sich fast stündlich mehr und mehr despotisch ausrichtet.

Und genau dafür, so dachte ich selbst bis vor  Jahren, stehen der Bürgerschaft nach dem deutschen Rechtssystem bestimmte Vorgehensweisen zur Verfügung, die sogar verfassungsrechtlichen Schutzstatus aufweisen. Doch diese wurden teils offensichtlich, teils gut getarnt durch entsprechende gesetzlich wirksame Entscheidungen (Stichwort: Notstand) außer Kraft gesetzt. Und das setzte Kräfte frei, die eine offensichtliche narzistische Ausprägung zur Folge haben. Narzissmus ist dann gefährlich, wenn er psychopathische Grundmuster erkennbar werden läßt. Es ist demnach immer auch eine individuell wirksame Ponerologie am Werke.

Fatal an diesem Gefügemuster ist, das nehme ich hier vorweg, dass gerade staatliche Institutionen seitens der Bevölkerung lange Zeit einen erkennbaren Vertrauensvorschuss genossen haben, der aber leider in den letzten  Jahren bedingt durch eben die hier angedeuteten, speziellen Ausführenden eben wegen der erkennbaren Überschreitungen und damit Unverhältnismäßigkeiten ganz erheblich gelitten hat.

Was, wenn folgendes passiert?! Ich nehme hier im folgenden nur einmal die Ordnung- und Sicherheitskräfte in den Fokus.

Kooptive Strukturen übernehmen narrative, für gewöhnlich politisch induzierte Vorgaben und setzen sie stringent ins Werk!

Zum Teil durch falsch verstandenen Korpsgeist, zum Teil wegen „gemeinsamer Erfahrungen und Erlebnisse“, zum Teil aber auch aus ganz persönlichen Gründen wie Karriereabsichten oder auch nur aus Gründen des (vorauseilenden) Gehorsams, werden hier Handlungsmuster durchgesetzt, die deswegen kritisch sind, weil sich die Ausführenden öffentlich oftmals als die Verteidiger von Recht, Ordnung und sogar Freiheit gerieren. Und das ist in allen mir bekannten Gesellschaften geschehen. Also ein Muster, der interpretiere ich das falsch?

Deshalb verwende ich an anderer Stelle häufiger das Bild des Wolfs im Schafspelz.
Was, wenn also gerade die institutionellen Strukturen, die ehemals sogar den o.a. Vertrauensvorschuss der Bevölkerung genossen haben, nun agitativ und demonstrativ und leider auch manipulativ in die gesellschaftlichen  Geschehnisse eingreifen?! Was, wenn sie Eingriffs- und damit Handlungsszenarien durch eigene Interpretationen konstruieren und sich dann des „kooptiven Geflechts“ bedienen, weil sie dort auf „Kameradschaften“ und somit Unterstützungen bauen können?! Hier ganz speziell spreche ich bei dem gerade benannten „kooptiven Geflecht“ die Verbindungen zwischen Polizei, Staatsanwaltschaft, Ermittlungsrichterschaft, Gerichten an. Dieses Handlungsgeflecht ist ursprünglich zum Schutz der Bürgerschaften da und mMn sicherlich nicht dafür, diese auf die hier vorgestellte Art und Weise zu maßregeln und sogar zu kriminalisieren.

Letzteres passiert nach meinem Eindruck leider aber immer öfters. Ich habe lange mit mir gerungen, denn es kann ja durchaus auch sein, dass ich mich täusche oder einem Trugschluss aufsitze!? Und deswegen habe ich auch über Monate, ja sogar die letzten Jahre, den „Ball flach gehalten“ diesbezüglich, denn ich untersuche und beobachte lieber einmal zu viel als einmal zu wenig. Es ist eben auch nicht gerade leicht, erkennen zu können, dass es die hier beschriebenen kooptiven Geflechte wirklich gibt und dass sie sich auf perfide Art vor Aufdeckung schützen, z. B. dadurch,  dass sie diese „Abtrünnigen“ mit ihrem Blumenstrauß an „Amtsbehandlungen“ malträtieren. Und sie können sich dessen sicher sein, dass das gesamte Geflecht „zu Diensten“ ist und alles daran setzt, die „Störenden“,  „Querdenkenden“, „Verschwörungstheoretiker“ zu eliminieren. Ja, eliminieren. Denn wie anders kann man die Zerstörung von Lebensbildern denn bezeichnen, als als Extinktion, als Eliminierung?! Sie spielen sich die Bälle zu, wie ein seit Jahren erfahrenes Team. Doch sie verwenden es nicht mehr zum Schutz, auch wenn sie keine Chance vorüberziehen lassen, sich selbst als die „wahren Verteidiger“ von Recht, Ordnung und Freiheit zu gerieren. Das ist ja gerade das perfide daran. Wer verleiht wem die Orden und Privilegien? Wer kontrolliert diejenigen, die die kontrollieren, die kontrollieren?

Die erkennbare und teils auch öffentlich  proklamierte gemeinsame Zielsetzung der beschriebenen kooptiven Strukturen ist eine „Säuberung“ der diese Strukturen umgebenden Gesellschaft. Die Mitläufer entwickeln neue Mitläufer.

Oftmals findet man so starke Begriffe wie „mit aller gegebenen Härte durchgreifen“, „Gefährdung von öffentlicher Sicherheit und Ordnung“ u.ä.. Das könnten demnach sogar Indikatorbegriffe sein, denn sie führen in einen verhaltenstypischen Phänotypus an Amtsbehandlungsinstrumentierungen.

Der Wolf im Schafspelz.

Und diese vermeintliche, sozialhygienische Komponente ist zweifelsfrei stets vorhanden und auch unabdingbar gewesen, wenn es darum geht, kriminelle Strukturen herauszufiltern und zu sanktionieren. Was aber, wenn zuvor unauffällige Bürgerinnen und Bürger nach und nach diesen „Hygienemaßnahmen“ ausgesetzt werden, z. B. dadurch, dass sie „kriminalisiert“ werden?!

Hat man vielleicht nichts zu tun in diesen Strukturen? Oder wollen sich karriereorientierte Mentalitäten aus dem politischen oder hierarchischen Umfeld besonders auffällig gerieren, um „weiterzukommen“ ?

Was auch immer die Grundlage für solche Erscheinungen sein mag, auffällig ist es mMn, dass es einer eigenartigen Geisteshaltung zu entspringen scheint, sich auf diese Weise zu zeigen. Und diese geistige Grundstruktur ist mE alles andere als freizügig oder die Freiheit schätzend zu klassifizieren. Im Gegenteil!

Das Brechen des Übermaßgebotes ist eine rote Linie, dachte ich bis jetzt. Dass diese so schnell gerade durch diese „Gesellschaftshygieniker“ aber aufgeweicht und überschritten wurde, das schockiert mich zutiefst. Perfide auch, dass eben genau diese staatlich geschützten Stellen lautstark proklamieren, dass sie doch „nur“ Recht und Ordnung aufrechterhalten und durchsetzen.

Hier spielen also zunächst unterschiedliche gesellschaftliche Figuren anscheinend ein gemeinsames und leider, gesellschaftlich betrachtet, perfides und destruktives Spiel.

Sollte die politische Ebene ursprünglich ein Korrektiv wie auch ein Regelgeber sein und die ausführende Ebene eine, wie der Name sagt, exekutive und damit  rein ausführende, so findet man hier inzwischen eine erkennbare Durchmischung. Und bitte, wir vergessen jetzt nicht, dass es nicht alleine diese beiden „Kräfte“ sind, sondern dass die o.a. drei weiteren „Kräfte“ ordentlich mitmischen. Medienlandschaft, lobbyistische Einflussnahmen, willfährig gewordene Politik haben eindeutig Teil an diesem „Spiel“. Es gibt also nicht nur einfache Schittmengen, sondern es gibt agierende Teilaspekte, die sich mehr oder minder vehement und damit erkennbar zeigen. Durch so eine Dynamik entstehen bekanntermaßen Wirbel-, Strudel-, Spiralenstrukturen, leider eben die o.a. Eskalationsspiralen. Sogar eine Sprachverwirrung.

Dass genau dadurch, wie gerade angeführt, Eskalationsspiralen in Gang gesetzt werden, vor allem wenn die korrektive nach und nach zur agitativen Version übergeht,  das scheint wenigen nur aufzufallen. Und denen, den es auffällt und die das kritisch beobachten und beschreiben, ergeht es plötzlich so, als seien sie Feinde des Gesamtwohls, der Gemeinschaft als solches.

Sie werden „amtsbehandelt“.

Dass das wiederum dann zu einem Indikator des hier beschriebenen Phänomens wird, ist zwar von erkenntnistheoretischen Wert, für die Betroffenen allerdings oftmals ein Desaster. Ein gewolltes und gelenktes Desaster wohlgemerkt.

In wessen Auftrag tun sie das? Oder handeln sie „aus freiem Ermessen“ heraus? Tun sie es, weil sie, wie o.a.. politische Vorgaben haben bzw. ihnen von dort aus Narrativmuster vorgegeben werden, die sie dienstbeflissen und teils „überkorrekt“ dann lediglich  ausführen oder ist es eine Mischung aus beiden Beweggründen?
Es ist wichtig, das genau herauszuarbeiten. Vor allem, wenn es darum geht, diese Muster zu erkennen und dann ggfs. auch einer geeigneten Therapie zuzuführen im Sinne der politischen Ponerologie.

Schlimmer noch für eine relativ stabile und friedfertige Gesellschaft, wenn sich genau die die o.a. Strukturen plötzlich zu einer Art  „Säuberungsinstitutionen“ gerieren.

Da genau ist die besagte rote Linie nach meiner persönlichen Auffassung.  Menschen durch eigenmächtige Fallkonstruktionen zu kriminalisieren und dann zu sanktionieren, ist extrem gefährlich für die Bürgerinnen und Bürger und hat mit einem funktionierenden Rechtsstaat nicht mehr viel gemein. Denn dann wird eine narrative Funktionsfähigkeit wichtiger, als die einer durch den Meinungspluralismus erarbeitete. Und das bedeutet, dass die freiheitlich-demokratische Intention in ihren Grundfesten erschüttert, wenn nicht sogar zum Einsturz gebracht wird.

Da alle genannten Spiel- und Aktionsfiguren auf der vermeintlich „sauberen“ Seite ja auch staatliche Institutionen vertreten und damit durch politische Funktionsträgerschaften „ausgewählt“ werden (z.B. Innenministerium), liegt darin selbst eine erkennbare und ggfs. diagnostizierbare Korrumptionsschnittstelle vor, die ein politisch induziertes „Säuberungsmuster“ qua politischer Okkupation der Gesellschaft vorgeben kann, was dann durch die Exekutive ins Werk gesetzt wird. Das ist fatal. Ja, ich gehe soweit, zu behaupten, das genau ist der destruktive Tatbestand, der eine sehr gefährliche gesellschaftliche Entwicklung beinhaltet, die unsere ehemals freiheitlich-demokratisches Gesellschaftsmuster zerstören kann.

Ich spreche auch von der politisch induzierten Okkupation der Gesellschaft, weil ich in den letzten Jahren durch eigene Erlebnisse erst selbst darauf gekommen bin, dass es politische, genauer gesagt parteipolitische Infiltrationen unserer Gesellschaft in allen Institutionen wie Polizei, Gerichten, aber selbst auch Kultur, Sport u.e.m. ganz real gibt, und es für mich inzwischen leider außer Frage steht, dass dies ein mehr unheilvoller als gut tuender Prozess im Sinne eines funktionierenden demokratisch freiheitlichen Rechtsstaates ist.

Das ist für mich auch der erkennbare Grund dafür, dass sich viele Millionen Menschen abwenden von diesem Geflecht. Und das betrifft alle Altersgruppen und Gesellschaftsschichten.

Zurecht, wie ich finde, ist dieses Abwenden auch damit verbunden, eigene Regelwerke aufzustellen, und sei es nur dadurch, dass identitätsstiftende Musik und Kunst ins Werk gesetzt wird.
Ein Beispiel ist die Rapszene, die seit Jahrzehnten Millionen von Menschen weltweit fasziniert oder sogar beeinflusst, indem die Missstände genau beschrieben werden und sich „Gang-Szenen“ herausbilden, die ihre eigenen Regelsysteme aufweisen. Ich sage mit keinem Wort, dass das irgendwie positiv ist und sein könnte. Ich beschreibe lediglich, was ich beobachte. Schaut euch doch einfach nur die sogenannten „Followerszenen“ an. Alleine die Anzahl ist überwältigend im Vergleich mit den herkömmlichen Quantitäten etablierter politischer, klerikaler oder anderweitiger sozialer Szenen.

Und? Haben diese gesellschaftlichen Szenen denn jemals eine wirkliche Chance zur Integration, zur Teilhabe bekommen? Nein! Sie wurden kriminalisiert und als sie dann durch und durch kriminell geworden sind, erklärte man sie kurzerhand zu gesellschaftlichen Feinden. Hat das irgendjemandem genutzt, außer vielleicht den zahlreichen „Systemhygienikern“?! Es hat Milliarden an Steuergeldern vernichtet, um was zu tun?! Nicht etwa Schulen zu bauen, Wohnsiedlungen unter sozialen Aspekten zu errichten, Krankenhäuser mit freiem Zugang und und und.

Im Gegenteil!

Wie komme ich eigentlich darauf?

Durch eigenes Erleben habe ich selbst feststellen müssen, dass parteipolitische Kräfte (also ganz konkrete und existierende Persönlichkeiten) eben diese Parteistrukturen nutzend in gesellschaftliche Funktionen gelangen und dann dort beginnen zu „wirken“.  Und sie können an diesen Stellen vor allem als Erfüllungs- und Erlangungsstrukturen wie auch immer generierter Narrative (s.o.) „wirken“.  Das erinnert in fataler Weise an das schon im Roman „Farm der Tiere“ von G. Orwell beschriebenen Szenario des „gleicher als gleiche-Prinzips“. Wenn also „Honoratiorinnen“ aus dem parteipolitischen Umfeld in gesellschaftliche relevante institutionelle Geflechte verwoben sind oder werden, dann ist damit für gewöhnlich auch immer ein Funktionsfähigkeits- und damit Machtgebrauch der betreffenden Persönlichkeiten verbunden. Was, wenn diese Machtbefugnisse nun aus persönlichen, gar andienenden Beweggründen zum Einsatz gebracht werden und die herkömmlichen Kontrollgremien nicht mehr funktionieren, u.a. auch, weil sich dort entsprechende parteipolitische Konstellationen auffinden lassen?

Was, wenn seitens dieser „Honoratiorinnen“ eigenmächtige Konstruktionen oder sagen wir Interpretationen von Geschehnissen so lanciert werden, dass bestimmte, „unerwünschte“, „unliebsame“ Elemente „herausgearbeitet“ werden?
Dieses hier beschriebene, fiktive Geschehnismuster bekommt gerade dann einen speziellen Geschmack, wenn sich die einzelnen Handelnden in einem kooptiven Geflecht befinden, das einen „Korpsgeist“ aufweist und damit „die eine Hand die andere waschend“ sozialhygienische Maßnahmen zu einem degenerativen Momentum der zumindest nach Aussen hin noch aufrecht erhaltenen freiheitlich-demokratischen Grundordnung in die Wege geleitet werden. So wie ich es weiter oben genauer dargestellt habe.

Perfider noch, wenn ein „gemeinsames Feindbild“ propagiert und öffentlich dargelegt wird. Da ist man mMn ganz nah an nazistischen Gesellschaftsmustern, die eben eines ganz sicher nicht sind, nämlich verlässliche Pfeiler einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft. Eher das Gegenteil, sie sind wie ein sich in die Tiefe arbeitender Karies an gesunden Zähnen, mit den bekanntlich destruktiven und Schmerz verursachenden Folgen.

Ich spreche von „kann“ und „können“.  Ich bitte, das zu berücksichtigen! Und ich halte euch als Leserschaft dazu an, nur meinen Gedanken zu folgen, ohne sie gleich als bedrohliches Szenario im Sinne der „Hororatiorinnen“ zu interpretieren.

Ist das machbar? Bei einigen von euch verursacht das bestimmt Wut, Extinktionsfantasien und sogar manipulativen „Amtsbehandlungsszenarien“, was ich persönlich sehr bedaure.

Doch auf der anderen Seite begrüße ich es, denn genau das führt die Angesprochenen ggfs. in die Tiefe eigener Traumata oder daraus teilweise resultierender posttraumatischer Belastungsstörungen. Ein diagnostizierbare ponerologische Indikation hat nach Aussagen von psychiatrisch Kundigen eine teils jahrzehntelange Therapie zur Folge. Und wer soll die denn bitte initiieren oder gar durchführen? 

Lasst es einfach zu. Gebt dem Schmerz eurerseits die Freiheit, sich zeigen zu dürfen, denn das ist ein zwar belastender, aber wichtiger therapeutischer Schritt. Aber bändigt dabei den Krieger, den destruktiv orientierten Manipulator, denn wenn er euer Buch schreibt, dann wird dieses, euer Buch beim Vorlesen zu einem unschönen Erlebnis für euch werden.

Indikatorengefüge sind für das Erkennen von solchen, hier beschriebenen Geschehnissen mMn besonders wichtig.

Der schlechthin prägendenste und kennzeichnendste Indikator für die Ausführung der o.a. beschriebenen Kooptionsmuster ist die Verletzung des „Übermaßgebots“ oder anders ausgedrückt die Unverhältnismäßigkeit von „Amtsbehandlungen“ oder eben staatlich initiierten und durchgeführten  Maßnahmen. Ein weiterer Indikator ist m. E. die stete Überbetonung eines Feindbildes, eines dem Narrativ widersprechenden Inhalts, der geradezu „ikonisiert“ wird im negativen Sinne, frei nach dem Prinzip „Wir sind die Guten“, das sind die Schlechten.

Wenn z. B. Bedrohungen konstruiert und dann in diesem o.a. Geflecht als zu sanktionierende Verstöße durchgängig gemacht werden, also in rechtlich spürbaren Maßnahmen gegen die vermeintlichen Verursacher münden, dann ist es für die Betroffenen ein sehr einprägsames Erlebnis. Meist ist es einseitig sehr schmerhaft.

Ich habe es selbst erlebt, mit welch´ leuchtenden Augen und an den Tag gelegter Akribie diese „Gehorsamen“  ihre „Dienstgeschäfte“ vornahmen. Speichermedien aus Fotoapparaten, sämtliche aufzufindenden elektronischen Geräte u.v.m. wurden mit erkennbarem Diensteifer konfisziert.
Und denkt bitte nicht, dass diese Speichermedien oder elektronischen Geräte dann seitens dieses „Ausführendengeflechts“ gespiegelt werden, um sie dann zurückzugeben?! Im Gegenteil, sie werden über Jahre hinweg in die Aservatenkammern verbannt oder – ganz dienstlich korrekt – zu sog. forensischen Abteilungen weitergegeben und verschwinden so im Lauf der Zeit einfach.

Ganz besonders heftig finde ich persönlich die Tatsache, dass es laut der mir zugänglichen Akten keinerlei Ergebnisse der aservierten Gegenstände gibt oder gab. Also, wenn man schon „Spezialisten“ in forensischen Spezialabteilungen mit den Gegenständen beschäftigt, dann darf man auch erwarten, dass es Ergebnisse dieser Untersuchungen gibt. Aber es geht ja immer noch etwas perfider, nicht wahr? Wäre es wirklich eine Überraschung, wenn plötzlich neue Erkenntnisse und Ergebnisse auftauchen?! Nein, wäre es ganz und gar nicht. Dieses Feld der Manipulation und „notwendigen Intervention“ ist fast so schon so etwas wie ein Indikator für eine durch das Böse okkupierte Gesellschaft und Gemeinschaft.

Ein Ergebnis kann sein, dass nichts Belastendes aufzufinden ist. Und warum werden dann die Geräte nicht an den Eigentümer zurückgegeben, sondern über lange Zeiträume, die deutlichst länger sind als z. B. steuerliche Abschreibungszeiträume sind, einbehalten?!  Eben weil man damit ein Druckinstrument hat und sei es nur die Erhöhung des Drucks auf die betreffende Person oder eben ein direkter wirtschaftlicher Schaden. Absichtlich, gewollt und oftmals noch begeleitet durch weitere lächelnden Destruktionsszenarien der Verantwortlich. Sie lassen sich sogar feiern und mit Ehrungen behften, denn sie stehen ja „nachweislich“ auf der „guten“ Seite.

Wird das vielleicht deswegen so gemacht, um den vermeintlichen Delinquenten zu drangsalieren und oder wirtschaftlich spürbar zu schädigen? Ich denke, ja! Es sind fast rituelle Handlungensmuster, die erkennbar werden.

Damit will ich sagen, dass man die Betroffenen deutlich spüren lässt, dass sie „Delinquenten“ sind und nicht länger Bürgerinnen und Bürger mit Rechten. Man kann dann von Glück im Unglück sprechen, wenn es Durchsuchungsleitungen gibt, die sich mehr oder minder freundlich verhalten. Leider gibt es da inzwischen immer mehr Berichte, dass die „Heimgesuchten“ mit Härte und Unverhältnismäßigkeit sogar körperlich schmerzhaft angegangen werden. Also auch hier ein „Verrohungsmuster“, das mMn seine Ursachen in dem hier dargelegten Kooptionsgeflecht hat, das durch parteipolitische Okkupationen korrumpiert und damit im Sinne einer Zerstörung freiheitlich-demokratischen Gesellschaft ganz erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurden und werden. Und das mit Vorsatz.

Schauen Sie sich unbedingt die dazugehörigen Ermittlungsakten ganz genau an, denn aus diesen geht nach meinem Dafürhalten dann oft hervor, was ich mit den hier angerissenen Konstruktionen und Kooptionsgeflechten genau meine.
Häufig sind diese Akten mehrfach manipuliert oder „bearbeitet“  worden. Manipuliert deswegen, weil entsprechende Änderungshinweise einfach fehlen und man dann noch so dreist ist, Änderungen in Seitenzahlen z. B. mit unterschiedlichem Schreibgerät per Hand vornimmt. Von einem für solche Aktenführungen einst vorgeschriebenen Umgang, ist zumindest in meiner eigenen Ermittlungsakte kaum mehr etwas vorhanden. Im Gegenteil, sie ist zeitlich und inhaltlich mehrfach manipuliert worden, fast so, als wolle man dem nachfolgenden gerichtlichen Durchgang es augenfälliger darlegen, welch ein krimineller Delinquent das sei.

Ich habe  viele dieser „Vorgänge“ selbst einsehen können und immer wieder fand ich derart gelagerte „Bearbeitung- und Manipulationskorrekturen“.

Zusammenfassend darf ich demnach behaupten, dass ich hiermit sowohl einen Beitrag zur Musterkunde der ponerologischen Okkupation der Gesellschaft, wie auch detaillierte Indikatorenhinweise gegeben habe.

Natürlich kann man das alles noch viel mehr kürzen oder erweitern oder eben einen sogenannten Feinschliff vornehmen. Ja, das kann man.

Man kann es aber auch sein lassen. Mir fehlen einfach die Ressourcen und ich trete auch nicht an, um irgendjemand zu manipulieren und aufzufordern zu was auch immer. Ich bin nur ein kleines Licht. Ein beiläufiger und oft mitlaufender Teilnehmer der Geschehnisse. Eben ein Art Zeitzeuge mitten aus der Gesellschaft.

Ob meine Texte überhaupt irgendwelche Wirksamkeiten haben, vermag ich nicht zu spekulieren. Es ist mir sogar gleichgültig. Sie sind einfach da und vielleicht werden sie gelesen, vielleicht auch nicht.

Mögen Dir, werte und werter Leserin und Leser die Kräfte wohl gesonnen bleiben. Und wenn Du Dein eigenes Gemüse anbaust, dann ist genau DAS ein Lichtblick für mich und vielleicht sogar für Dich und die Deinen. Möge Dein Weg ein friedfertiger bleiben und sein. Denn eines scheint mir inzwischen etwas offensichtlicher. Jedem von uns besteht der Dimensionswechsel bevor und anscheinend gibt es eine Dimension, in der Du all die Schmertzen spürst, die Du selbst verusacht hast. Und auch die Freuden und die Liebe. Es gibt noch sehr viel zu lernen!